
Volleyballerinnen müssen auf Hilfe hoffen.
Letzter Heimauftritt des USC gegen Schlusslicht TV Wetter.
VOLLEYBALL (tfe/maf). Die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Freiburg sind in Sachen
Klassenerhalt auf fremde Hilfe angewiesen. Die Freiburgerinnen sind zwar Drittletzter (Platz 11/10:34 Punkte) und wären bei zwei Absteigern auf der sicheren Seite, doch der Vorletzte VCO Dresden,
eine Stützpunktmannschaft, die außer Konkurrenz am Spielbetrieb teilnimmt, kann nicht absteigen. So müssen die Freiburgerinnen den Rangzehnten TV Mauerstetten (12:30 Punkte) ins Visier nehmen und
vor allem einholen. Ein Heimsieg morgen in der Freiburger Unihalle gegen Schlusslicht TV Wetter vorausgesetzt, muss das Team um USC-Coach Michail Lukaschek hoffen, dass Mauerstetten am Samstag
beim Tabellenzweiten Chemnitz und am Sonntag in Dresden Federn lässt. "Wir wollen uns im letzten Heimspiel mit einem ordentlichen Spiel und mit einem Sieg von unseren Fans verabschieden" ,
verspricht Lukaschek, um wenigstens die kleine Chance auf den Klassenerhalt aufrecht zu erhalten. Seit langer Zeit haben die Breisgauerinnen wieder die Favoritenrolle inne, denn der Gast aus
Wetter hat bisher erst einen Sieg zu Buche stehen, und auch das Hinspiel ging relativ sicher mit 3:1 an die USC-Frauen. (BADISCHE ZEITUNG: 11.04.08)
von RALF ( USC FAN MAGAZIN )
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